Schriftzug Gelnhäuser Ansichten

Die folgenden Fotografien stammen aus "Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel. Band I. Atlas. Dr. L. Bickell." Marburg 1901

Ludwig Theodor Alexander Bickell (* 13. September 1838 in Marburg; † 20. Oktober 1901) war ein deutscher Jurist, Fotograf und Denkmalpfleger, der im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zahlreiche Gebäude und Kulturdenkmäler in Hessen fotografisch dokumentierte und volkskundliche Sammlungen anlegte.

Er wurde dafür 1892 zum Bezirkskonservator im Regierungsbezirk Kassel ernannt und ihm wurde die Ehrendoktorwürde der Universität Marburg verliehen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Bickell



Haitzerthor Stadtseite


Gelnhausen Haitzertor

Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1894

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0020

Inneres Holztor Stadtseite


Gelnhausen Inneres Holtztor

Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1894

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0022

Röderthorbastei


Gelnhausen Rüdertor Bastei

Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1894

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0023

Ziegelthor


Gelnhausen Ziegeltor

Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1894

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0028

Schiffthor


Gelnhausen Schifftor

Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1894

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0026

Hainerthor


Gelnhausen Hainerthor in der Burg

Die Burg hatte drei Tore: das Ubenhuser Tor, das Haintor und das Tor am Gäulsgetränk.

Hier abgebildet ist das Haintor, welches in Richtung Altenhaßlau zeigt. Das Ubenhuser Tor war der Ausgang nach Norden zur heutigen Barbarossastraße und das Tor am Gäulsgetränk stand da, wo heute in der Barbarossastraße das häßliche Parkhaus steht.


Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1895

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0042

Hainerhof


Gelnhausen Hainerhof in der Philipp-Reis-Straße

1311 überlässt der Rat der Stadt Gelnhausen dem Zisterzienserkloster Haina (im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg) - an der heutigen Philipp-Reis-Straße - Gelände für eine Niederlassung. Nach der Reformation ging das Kloster in Haina und seine Gelnhäuser Niederlassung in den Besitz des hessischen Landgrafen Philipp über.

Bis 2012 betrieb die Familie Haldy auf dem Gelände eine Gärtnerei. Die Mauer und das Tor des Klosterhofes wurden in den 1990ern von Arbeitern des städtischen Bauhofes abgerissen. Das Tor wurde in der Burg zwischen den Häusern mit den Hausnummern 9 und 11 wieder aufgebaut.


Fotos finden Sie hier https://gelnhaeuser-ansichten.de/jh-hainaerhof.html und hier https://gelnhaeuser-ansichten.de/jh-abrisshaintor.html


Lichtdruck von Sinsel & Co., Leipzig ergänzt von Dr. L. Bickell 1894

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bkrcbd1tafeln/0155